Best time of my life – New Zealand Ab September stand für mich fest: Im Juli würde ich für 3 Monate nach Neuseeland an das Nayland College gehen. Doch irgendwie fand ich, dass es noch so weit vor mir lag und machte mir daher nicht viele Gedanken darüber. Doch kurz nach meinem Geburtstag im Mai rückte die große Reise dann immer näher, aber ich konnte es immer noch nicht wirklich begreifen. Ich verbrachte in meiner Freizeit jedoch immer mehr Zeit damit  die Vorher-Nachher-Berichte anderer High-School-Teilnehmer zu lesen und langsam fieberte ich immer mehr auf meine große Reise hin. In den letzten Wochen vorher mussten dann noch viele Dinge besorgt werden und ich wollte so viel Zeit, wie möglich, mit meiner Familie verbringen. Es ging dann alles doch relativ schnell und plötzlich war es soweit. In erinnere mich noch genau an den Freitag, den 06.07. – der Tag meines Abfluges war gekommen. Hätte ich die Reise am Flughafen rückgängig machen können, ich hätte es getan. Mir fiel der Abschied von meiner Familie so schwer. In Neuseeland angekommen hatten wir in der 1. Woche einer Vorbereitungskurs in Wellington. Ich war zusammen mit 3 anderen Mädchen, die auch aufs Nayland College gehen sollten, in einer sehr lieben Gastfamilie untergebracht. In dieser Woche lernten wir viel über die neuseeländische Kultur, die Maori sowie auch die neuseeländische Umgangssprache…den kiwi-slang J Außerdem besuchten wir das Te-Papa, das Nationalmuseum von Neuseeland, waren klettern und in ganz Wellington unterwegs. Nach dieser Einführungswoche flogen wir dann nach Nelson, wo wir am Flughafen schon von unseren Gastfamilien abgeholt wurden. Von da an begannen meine 3 Monate in Nelson. Es waren wirklich die besten 3 Monate meines Lebens. Meine Familie hätte nicht besser sein können, sie war einfach perfekt für mich. Sie bestand aus meiner Gastmutter Emy, meinem Gastvater Kevin, Hund Bobby und meiner japanischen Gastschwester Yuka. Yuka war zugleich Schwester als auch meine allerbeste Freundin für mich. Wir haben wirklich alles zusammen gemacht, waren am Wochenende shoppen, im Kino, haben zusammen gekocht, Fernsehen geguckt, gelesen und noch vieles vieles mehr und haben einfach so viel Spaß gehabt. Sie hat mir darüber hinaus einen einfachen Einstieg in die Schule ermöglicht, da sie bereits 2 Terms da war und mir alles zeigen konnte und ich auch direkt in ihren Freundeskreis aufgenommen wurde. Das Nayland College ist wirklich eine hervorragende Schule. Den internationalen Schülern wird wirklich sehr viel geboten, besonders das Fach Outdoor Education macht sehr viel Spaß. Bald hatte ich viele Freunde gefunden, die aus Neuseeland, Japan, Korea, Thailand, der Schweiz, Brasilien, Chile, Schweden und auch aus Deutschland kamen. Die 3 Monate verflogen so schnell, kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vorbei war. Zu Ende meiner Zeit war ich mit meiner Gastfamilie dann noch über ein verlängertes Wochenende in Urlaub und habe in den beiden Ferienwochen eine Reise über die Südinsel mit StudyNelson gemacht. Und am 5.Oktober hieß es dann, nach einer Überraschungs-Abschiedsfeier mit vielen Freunden am Vorabend, dann Abschied nehmen. Der Abschied ist mir unendlich schwer gefallen. Wenn ich heute auf meine Zeit zurückblicke, so wird mir deutlich, wie kostbar sie war, wie viel ich gelernt habe und ich bin so dankbar, dass es mir ermöglicht wurde. Mein Herz wird ewig an Neuseeland hängen, ich habe dort eine 2. Familie und Heimat gefunden! Mit vielen Freunden bin ich immer noch in Kontakt, mit meinen japanischen Freunden, meiner besten neuseeländischen Freundin, meinem besten Freund aus Thailand und meiner Gastfamilie schreibe ich sehr oft. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke. Sie sind einfach nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Nächsten Sommer fliege ich meine Gastfamilie endlich wieder besuchen…ich zähle schon die Tage und kann es kaum erwarten.       
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