Hello Guys, Ich bin jetzt schon vier ��Monate ��von meiner 4 monatigen Englandsprachreise aus Exeter in England zur��ck ��und ich muss echt sagen es war eine wundersch��ne und spannende Zeit. Mein Englisch hat sich sehr verbessert und ich bin insgesamt ��in dieser Zeit sehr selbstst��ndig geworden In den ersten Tagen f��hlte ich mich noch sehr fremd und der ganze Tagesablauf war sehr ungewohnt, dies dauerte auch noch 2 Wochen an. Aber als die Schule begann und ich Zeit hatte mich an alles zu gew��hnen war es kein Problem mehr. ��Meine Gastfamilie lebte ein bisschen au��erhalb der Stadt was aber an sich kein Problem darstellte da ich entweder mit meinen Gasteltern oder mit dem Bus in die Stadt fahren konnte. Ich hab mich auf Anhieb mit meinen Gastgeschwistern und meinen Gasteltern verstanden. Sie waren nach einiger Zeit sogar wie eine richtige Familie f��r mich. Meine Gasteltern waren sehr hilfsbereit und aufmerksam, sie hatten immer ein offenes Ohr und machten kaum Unterschiede zwischen mir und ihren richtigen Kindern. Nichts desto trotz behandelten sie mich wie einen Erwachsenen und ich hatte viel Freiraum wenn ich wollte. Um ehrlich zu sein h��tte ich es mit meiner Gastfamilie nicht besser erwischen k��nnen. Mein Gastbruder war eher ein Freund als ein Gastbruder. An jedem�� 2. Wochenende ��bernachteten seine Freunde bei ihm so dass ich gl��cklicherweise ��in seinen Freundeskreis hinein rutschte. Ich besuchte die 10.Klasse einer Privatschule mit 200 Sch��lern,�� was meiner Meinung nach zu wenig Sch��ler waren um in der Schule viele Freunde zu finden. Der Unterricht ��war um einiges relaxter als in Deutschland und meine Klasse bestand au��erdem nur aus 15 Sch��lern. Die Schule hatte eine perfekte Lage im Zentrum von Exeter, so dass man nach dem Unterrichtsschluss um 4 Uhr, sich noch gut mit Freunden in der Stadt treffen konnte. Es gab 3 kleine und eine gro��e Pause, die ich meistens in der Turnhalle mit meinen Freunden verbrachte. Da die Mittagspause etwas l��nger war, bot sie sich au��erdem gut an um Essen einkaufen zu gehen. Die lange Schulzeit war zuerst sehr ungewohnt, aber nach und nach gew��hnte man sich dran. Meine absolute Lieblingsstunde war Sport, in der wir typisch f��r England nur Fu��ball spielten. In meiner Freizeit besuchte ich w��chentlich das Fu��balltraining mit meinen Gastbruder, ging in ��einen Fitnesscenter und traf mich mit Freunden. Meine Gastfamilie nahm mich mit zum Strand, zum Essen oder ins Kino. Mein Tipp suche dir mehrere Freizeitaktivit��ten so kann man am leichtesten ein dauerhafteres Heimweh vermeiden. Nach einem Monat ��kannte ich mich in der Stadt schon sehr gut aus und Exeter hatte wirklich viel zu bieten zudem ��war es nur 20 min vom Meer entfernt. Au��erdem organisierte unser Local Coordinator ein Paintballspiel. Die gr����ten Highlights f��r mich waren aber immer die ��bernachtungen der englischen Freunde. Sie waren immer�� lustig und gleichzeitig verbesserte ich nebenbei mein Englisch. Ich werde diese Zeit nie vergessen und kann es nur empfehlen den Schritt zu wagen und einen Auslandsaufenthalt zu machen. Der Abschied viel mir wirklich sehr schwer. Ich hab sehr gute Freunde gefunden mit denen ich noch dauerhaft in Kontakt stehe. Zusammenfassend kann ich raten: Nutze die Chance, wenn du sie bekommst, denn es sind Erinnerungen und Erfahrungen f��rs Leben.
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Hello Guys, Ich bin jetzt schon vier ��Monate ��von meiner 4 monatigen Englandsprachreise aus Exeter in England zur��ck ��und ich muss echt sagen es war eine wundersch��ne und spannende Zeit. Mein Englisch hat sich sehr verbessert und ich bin insgesamt ��in dieser Zeit sehr selbstst��ndig geworden In den ersten Tagen f��hlte ich mich noch sehr fremd und der ganze Tagesablauf war sehr ungewohnt, dies dauerte auch noch 2 Wochen an. Aber als die Schule begann und ich Zeit hatte mich an alles zu gew��hnen war es kein Problem mehr. ��Meine Gastfamilie lebte ein bisschen au��erhalb der Stadt was aber an sich kein Problem darstellte da ich entweder mit meinen Gasteltern oder mit dem Bus in die Stadt fahren konnte. Ich hab mich auf Anhieb mit meinen Gastgeschwistern und meinen Gasteltern verstanden. Sie waren nach einiger Zeit sogar wie eine richtige Familie f��r mich. Meine Gasteltern waren sehr hilfsbereit und aufmerksam, sie hatten immer ein offenes Ohr und machten kaum Unterschiede zwischen mir und ihren richtigen Kindern. Nichts desto trotz behandelten sie mich wie einen Erwachsenen und ich hatte viel Freiraum wenn ich wollte. Um ehrlich zu sein h��tte ich es mit meiner Gastfamilie nicht besser erwischen k��nnen. Mein Gastbruder war eher ein Freund als ein Gastbruder. An jedem�� 2. Wochenende ��bernachteten seine Freunde bei ihm so dass ich gl��cklicherweise ��in seinen Freundeskreis hinein rutschte. Ich besuchte die 10.Klasse einer Privatschule mit 200 Sch��lern,�� was meiner Meinung nach zu wenig Sch��ler waren um in der Schule viele Freunde zu finden. Der Unterricht ��war um einiges relaxter als in Deutschland und meine Klasse bestand au��erdem nur aus 15 Sch��lern. Die Schule hatte eine perfekte Lage im Zentrum von Exeter, so dass man nach dem Unterrichtsschluss um 4 Uhr, sich noch gut mit Freunden in der Stadt treffen konnte. Es gab 3 kleine und eine gro��e Pause, die ich meistens in der Turnhalle mit meinen Freunden verbrachte. Da die Mittagspause etwas l��nger war, bot sie sich au��erdem gut an um Essen einkaufen zu gehen. Die lange Schulzeit war zuerst sehr ungewohnt, aber nach und nach gew��hnte man sich dran. Meine absolute Lieblingsstunde war Sport, in der wir typisch f��r England nur Fu��ball spielten. In meiner Freizeit besuchte ich w��chentlich das Fu��balltraining mit meinen Gastbruder, ging in ��einen Fitnesscenter und traf mich mit Freunden. Meine Gastfamilie nahm mich mit zum Strand, zum Essen oder ins Kino. Mein Tipp suche dir mehrere Freizeitaktivit��ten so kann man am leichtesten ein dauerhafteres Heimweh vermeiden. Nach einem Monat ��kannte ich mich in der Stadt schon sehr gut aus und Exeter hatte wirklich viel zu bieten zudem ��war es nur 20 min vom Meer entfernt. Au��erdem organisierte unser Local Coordinator ein Paintballspiel. Die gr����ten Highlights f��r mich waren aber immer die ��bernachtungen der englischen Freunde. Sie waren immer�� lustig und gleichzeitig verbesserte ich nebenbei mein Englisch. Ich werde diese Zeit nie vergessen und kann es nur empfehlen den Schritt zu wagen und einen Auslandsaufenthalt zu machen. Der Abschied viel mir wirklich sehr schwer. Ich hab sehr gute Freunde gefunden mit denen ich noch dauerhaft in Kontakt stehe. Zusammenfassend kann ich raten: Nutze die Chance, wenn du sie bekommst, denn es sind Erinnerungen und Erfahrungen f��rs Leben.