Ich habe ein halbes Jahr in Australien an der Sunshine Coast verbracht und bin dort in Noosa auf die Sunshine Beach State Highschool gegangen.Es war ein wirklich tolles Erlebnis und ich würde mich jeder Zeit wieder für diesen Schritt entscheiden. Nach meiner 35 Stündigen Reise wurde ich mit dem Flughafen Shuttle zu meiner Gastfamilie gefahren. Dort haben mich meine Gastmutter und mein brasilianischer Gastbruder, der später einer meiner besten Freunde wurde, gleich sehr freundlich begrüßt. Am nächsten Morgen wurde ich gleich mit einem australischen Frühstück von meiner Gastmutter geweckt. Es gab Spiegelei auf Toast mit Bacon. In den nächsten Tagen half meine Gastmutter und mein Gastbruder mir das nötigste zu besorgen, wobei ich schnell merkte das alle Australier sehr hilfsbereit und freundlich, trotz meiner anfänglichen Probleme ihren Akzent zu verstehen, sind. Am ersten Schultag merkte ich sofort den großen Unterschied zwischen einer australischen und einer deutschen Schule. Während in Deutschland sehr viel aus Büchern gelernt wird, wird in Australien einfach alles praktisch gemacht. So hatte ich als Kurse Engeneering, Furnishing( Holzbau), Marine Studies, Recreation( Sport), Maths und English. Während wir in Englisch und Mathe hauptsächlich Sachen machten, die auch in Deutschland gemacht werden, wurde in Marine Studies( Meeresbiologie) fast komplett praktisch gearbeitet. So machte der gesamte Kurs zusammen einen  Motorboot Führerschein, oder wir gingen an den Strand um die Wellen oder die Strömungen zu untersuchen. Auch der Sportunterricht ist ganz anders als in Deutschland. Das Hauptthema meines Aufenthaltterms war Lifesaving. Dort lernten wir im Meer mit den Wellen und Strömungen klar zu kommen und andere Personen aus diesen herauszuziehen oder mit Surfbrettern durch die Wellen zutauchen. Aber mein absolutes Highlight war ein dreitägiger Ausflug an einen abgelegenen Strand an dem wir zelteten, angelten, baden gingen, Volleyball spielten, mit einem 4WD Auto durch die Dünen fuhren, Lagerfeuer machten und unsere selbstgefangenen Fische grillten und auch aßen.  In der Schule hatten wir eine Koordinatorin die sich um alle Internationals kümmerte. Das war sehr hilfreich, wenn es zum Beispiel um Probleme mit der Gastfamilie ging, die ich Gott sei Dank nicht hatte, oder darum eine Reise zu planen. Das war ein weiteres Highlight meines Aufenthalts in Australien: Ein Trip mit 5 Freunden nach Byron Bay. Wir haben dort in einer Hütte am Strand gewohnt und sind jeden Tag sehr viel surfen gewesen. Was mich auch erstaunt hat war, wie hilfsbereit alle Surfer in Autralien sind. Sobald sie sehen, dass du Anfänger bist oder sogar aus einem anderen Land kommst, sind alle sehr schnell bei dir und geben dir gute Tipps, damit du schnell besser wirst. Alles in allem lässt sich sagen, das es für mich das perfekte halbe Jahr war und ich wirklich jedem empfehlen kann auch einen Auslandsaufenthalt in Australien zu machen. Am meisten fasziniert hat mich die Mentalität der Australier, da wirklich alle von ihnen sehr offen, freundlich und hilfsbereit sind. So ist es nicht schwer schnell neue Freunde zu finden und ich bin mir sicher, dass ich sobald wie Möglich nach Australien zurück kehren werde. 
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Ich habe ein halbes Jahr in Australien an der Sunshine Coast verbracht und bin dort in Noosa auf die Sunshine Beach State Highschool gegangen.Es war ein wirklich tolles Erlebnis und ich würde mich jeder Zeit wieder für diesen Schritt entscheiden. Nach meiner 35 Stündigen Reise wurde ich mit dem Flughafen Shuttle zu meiner Gastfamilie gefahren. Dort haben mich meine Gastmutter und mein brasilianischer Gastbruder, der später einer meiner besten Freunde wurde, gleich sehr freundlich begrüßt. Am nächsten Morgen wurde ich gleich mit einem australischen Frühstück von meiner Gastmutter geweckt. Es gab Spiegelei auf Toast mit Bacon. In den nächsten Tagen half meine Gastmutter und mein Gastbruder mir das nötigste zu besorgen, wobei ich schnell merkte das alle Australier sehr hilfsbereit und freundlich, trotz meiner anfänglichen Probleme ihren Akzent zu verstehen, sind. Am ersten Schultag merkte ich sofort den großen Unterschied zwischen einer australischen und einer deutschen Schule. Während in Deutschland sehr viel aus Büchern gelernt wird, wird in Australien einfach alles praktisch gemacht. So hatte ich als Kurse Engeneering, Furnishing( Holzbau), Marine Studies, Recreation( Sport), Maths und English. Während wir in Englisch und Mathe hauptsächlich Sachen machten, die auch in Deutschland gemacht werden, wurde in Marine Studies( Meeresbiologie) fast komplett praktisch gearbeitet. So machte der gesamte Kurs zusammen einen  Motorboot Führerschein, oder wir gingen an den Strand um die Wellen oder die Strömungen zu untersuchen. Auch der Sportunterricht ist ganz anders als in Deutschland. Das Hauptthema meines Aufenthaltterms war Lifesaving. Dort lernten wir im Meer mit den Wellen und Strömungen klar zu kommen und andere Personen aus diesen herauszuziehen oder mit Surfbrettern durch die Wellen zutauchen. Aber mein absolutes Highlight war ein dreitägiger Ausflug an einen abgelegenen Strand an dem wir zelteten, angelten, baden gingen, Volleyball spielten, mit einem 4WD Auto durch die Dünen fuhren, Lagerfeuer machten und unsere selbstgefangenen Fische grillten und auch aßen.  In der Schule hatten wir eine Koordinatorin die sich um alle Internationals kümmerte. Das war sehr hilfreich, wenn es zum Beispiel um Probleme mit der Gastfamilie ging, die ich Gott sei Dank nicht hatte, oder darum eine Reise zu planen. Das war ein weiteres Highlight meines Aufenthalts in Australien: Ein Trip mit 5 Freunden nach Byron Bay. Wir haben dort in einer Hütte am Strand gewohnt und sind jeden Tag sehr viel surfen gewesen. Was mich auch erstaunt hat war, wie hilfsbereit alle Surfer in Autralien sind. Sobald sie sehen, dass du Anfänger bist oder sogar aus einem anderen Land kommst, sind alle sehr schnell bei dir und geben dir gute Tipps, damit du schnell besser wirst. Alles in allem lässt sich sagen, das es für mich das perfekte halbe Jahr war und ich wirklich jedem empfehlen kann auch einen Auslandsaufenthalt in Australien zu machen. Am meisten fasziniert hat mich die Mentalität der Australier, da wirklich alle von ihnen sehr offen, freundlich und hilfsbereit sind. So ist es nicht schwer schnell neue Freunde zu finden und ich bin mir sicher, dass ich sobald wie Möglich nach Australien zurück kehren werde.