Neuseeland – the ultimate experience of my life Genau vor 2 Jahren habe ich angefangen all das hier zu lesen, was ihr gerade macht. Schauen wo man so hingehen kann und was wohl am besten zu einem passen würde. Für mich hieß es am Ende Nelson, Nayland College an der Spitzte der Südinsel und heute nachdem ich wieder zurück in Deutschland bin, schätze ich meine Heimat auf Zeit umso mehr. Richtig los ging es damals am 9.  Juli mit einem Flug nach Wellington, das war natürlich eine etwas längere Angelegenheit, aber mit einer Dusche in Singapur und viel Aufregung auf das was kommt, verlief alles reibungslos. In Wellington angekommen, wurde ich mit zwei anderen deutschen Mädels von unserem Gastvater für die eine Woche abgeholt und dann hatten wir trotz Jetlag eine super spaßige Woche mit leckerem Essen, Shopping, Te Papa Nationalmuseum, Klettern, Bustour und ein bisschen Einführung in Kultur und Sprache.  Trotzdem haben wir uns alle gefreut als es dann am Samstag mit dem Flugzeug nach Nelson ging, schließlich wollte man endlich die Gastfamilie treffen und irgendwie fehlte uns nach einer Woche Wellington ein bisschen die Sonne. Schon aus dem Flugzeug wurden wir von dem Wetter nicht enttäuscht und das erste Treffen mit der Familie war echt klasse. Mich erwarteten meine Gastmama Tracy, mein Gastvater David und meine brasilianische Gastschwester Mariana, die bereits seit 5 Monaten in Nelson lebte. Alles war perfekt und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Natürlich ging dann auch schon zwei Tage später die Schule los! Innerhalb der ersten vier Wochen habe ich mich dann relativ gut eingelebt. Ich wählte meine Fächer Fashion
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Neuseeland – the ultimate experience of my life Genau vor 2 Jahren habe ich angefangen all das hier zu lesen, was ihr gerade macht. Schauen wo man so hingehen kann und was wohl am besten zu einem passen würde. Für mich hieß es am Ende Nelson, Nayland College an der Spitzte der Südinsel und heute nachdem ich wieder zurück in Deutschland bin, schätze ich meine Heimat auf Zeit umso mehr. Richtig los ging es damals am 9.  Juli mit einem Flug nach Wellington, das war natürlich eine etwas längere Angelegenheit, aber mit einer Dusche in Singapur und viel Aufregung auf das was kommt, verlief alles reibungslos. In Wellington angekommen, wurde ich mit zwei anderen deutschen Mädels von unserem Gastvater für die eine Woche abgeholt und dann hatten wir trotz Jetlag eine super spaßige Woche mit leckerem Essen, Shopping, Te Papa Nationalmuseum, Klettern, Bustour und ein bisschen Einführung in Kultur und Sprache.  Trotzdem haben wir uns alle gefreut als es dann am Samstag mit dem Flugzeug nach Nelson ging, schließlich wollte man endlich die Gastfamilie treffen und irgendwie fehlte uns nach einer Woche Wellington ein bisschen die Sonne. Schon aus dem Flugzeug wurden wir von dem Wetter nicht enttäuscht und das erste Treffen mit der Familie war echt klasse. Mich erwarteten meine Gastmama Tracy, mein Gastvater David und meine brasilianische Gastschwester Mariana, die bereits seit 5 Monaten in Nelson lebte. Alles war perfekt und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Natürlich ging dann auch schon zwei Tage später die Schule los! Innerhalb der ersten vier Wochen habe ich mich dann relativ gut eingelebt. Ich wählte meine Fächer Fashion