Seit einer Woche bin ich wieder zurück aus dem schönsten Land, das ich bisher kennen gelernt habe: Neuseeland. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht denke ich an eine Zeit zurück, die ich nicht missen möchte. Die erste Woche verbrachte ich in einer so genannten „Welcome –Familie“, da ich an einem Vorbereitungskurs in Auckland teilnahm. Dies war eine gute Möglichkeit erste Eindrücke vom Land und der Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu schließen. Als die Woche zu Ende war, war ich gespannt darauf meine nächste Gastfamilie, in der ich die nächsten drei Monate leben sollte, kennen zu lernen. Gemeinsam mit anderen Deutschen wurden wir zu unserer neuen Schule, dem Orewa College, gebracht. Als wir dort ankamen warteten schon viele Familien gespannt auf uns. Einer nach dem anderen wurde aus dem Bus gerufen und seiner neuen Gastfamilie vorgestellt. Ich war die letzte, die mit großem Herzklopfen der Begegnung mit der Familie entgegen fieberte. Doch die Betreuerin erklärte mir, dass meine Gastfamilie sich verspäten würde. In der Zeit, in der ich alleine mit der Betreuerin wartete, gingen mir tausend Sachen durch den Kopf: Warum sind sie nicht pünktlich
Besucht uns auf:

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Seit einer Woche bin ich wieder zurück aus dem schönsten Land, das ich bisher kennen gelernt habe: Neuseeland. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht denke ich an eine Zeit zurück, die ich nicht missen möchte. Die erste Woche verbrachte ich in einer so genannten „Welcome –Familie“, da ich an einem Vorbereitungskurs in Auckland teilnahm. Dies war eine gute Möglichkeit erste Eindrücke vom Land und der Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu schließen. Als die Woche zu Ende war, war ich gespannt darauf meine nächste Gastfamilie, in der ich die nächsten drei Monate leben sollte, kennen zu lernen. Gemeinsam mit anderen Deutschen wurden wir zu unserer neuen Schule, dem Orewa College, gebracht. Als wir dort ankamen warteten schon viele Familien gespannt auf uns. Einer nach dem anderen wurde aus dem Bus gerufen und seiner neuen Gastfamilie vorgestellt. Ich war die letzte, die mit großem Herzklopfen der Begegnung mit der Familie entgegen fieberte. Doch die Betreuerin erklärte mir, dass meine Gastfamilie sich verspäten würde. In der Zeit, in der ich alleine mit der Betreuerin wartete, gingen mir tausend Sachen durch den Kopf: Warum sind sie nicht pünktlich